Israelkongress
Israel - Licht der Welt

19. bis 22. September 2019 auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd

Programm

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Israel – Licht der Welt?!

Israel – ein Pulverfass und doch Licht der Welt? Trotz aller Spannungen und Differenzen?
Der Kongress will die Wege Gottes mit Israel und seinem Messias Jesus beleuchten. Gott ist Licht – in ihm ist keine Finsternis. Er beruft Israel als ein Licht für die Völker und den Jesus Christus als „Licht der Welt“. Erleben Sie mit uns Begegnungen und Berichte von neuen Entwicklungen in Israel und über die weltweite messianische Bewegung.

Wir freuen uns auf Sie! Herzlich willkommen!

Mirjam Alber, Armin Bachor, Bernhard Heyl, Kuno Kallnbach, Egmond Prill, Martin Rösch, Martin Scheuermann, Dr. Rainer Uhlmann
Kongressleitung

Kunstausstellung

Nähere Informationen folgen.

Seminare

Bitte wählen Sie aus den Seminaren 4 Favoriten aus.

Messianische Juden in Israel und Deutschland
Wie leben sie ihren Glauben an Jesus?

Podiumsdiskussion über die biblischen Gebote, Beschneidung, Liturgie und jüdische Feste.

So lasst euer Licht leuchten…

Wie Christen aus Deutschland Holocaustüberlebenden in Israel helfen

Was hat der Holocaust mit mir zu tun?

Israel und die junge Generation

Was die Juden hindert, Jesus als ihren Messias zu erkennen

Wie israelische Technologie die Welt verändert.

Back to the Roots.

Wie man eine christliche Gemeinde mit ihren jüdischen Wurzeln bekannt machen kann.

Israel, Europa und die Medien

Gefährlicher als Raketen aus Gaza sind die Pfeile der „Israelkritik“ gegen den jüdischen Staat. Im Westen wächst die Israelfeindlichkeit. Europas Bürger sehen in Israel eine der größten Gefahren für den Weltfrieden. Wer hat etwas von Kolumbienkritik hierzulande vernommen? Seit 1948 toben im Andenland furchtbare Konflikte. Chinakritik? Fehlanzeige. Israelkritik geht immer. Warum gibt es ein oft schräges Bild über Israel in den Medien?

Orient im Umbruch – was wird aus Israel?

Über Jahrzehnte hin wurde der Nahostkonflikt als Pulverfass mit glimmender Lunte beschrieben. Die Lunte ist abgebrannt und das Pulverfass explodiert. Nordafrika und der Nahe Osten haben ihre Statik verloren. „Gebiete“ sind zum gängigen Begriff für den Orient geworden: Kurdengebiete, Sunniten-Gebiete, Palästinenser-Gebiete, befreite Gebiete, besetzte Gebiete. Innerislamische Konflikte sind zu Kriegen geworden. Die Welt ist aus den Fugen und mittendrin Israel.

„Christus ist unser Friede“
Wie Versöhnung zwischen jüdischen und arabischen Menschen möglich wird

In den Zelten Sems oder was Nicht-Semiten von Semiten lernen können?

Welche Auslegungsmethoden der Schrift haben die Juden benutzt, als es das Christentum noch nicht gab? Wir nehmen den Abschnitt in 1. Mose 9 und schauen dieses Kapitel durch die "jüdische Brille" an. Warum hat Noah seinen Enkel und nicht seinen Sohn verflucht? Solche spannende Fragen werden in diesem Vortrag von einem messianischen Juden erklärt.

Einheit im Glauben an den Messias Jesus:
Messianische Juden und arabische Christen im Seniorenheim in Haifa

Das Seniorenheim in Haifa ist ein lebendiges Zeugnis in seiner Umgebung. Messianische Juden und Arabische Christen leben in der Einheit im Glauben an den Messias Jesus.
David Phillips ist Projektmanager des Heimes und betreut eine großangelegte Renovierung des Hauses. Er nimmt uns hinein in die spannenden Geschichten aus dem Alltag des Hauses.

Gesetz und Gnade, Israel und Gemeinde…
Ist die Bibel eine Einheit?

Unser heutiges protestantisches Bibelverständnis ist von vielen Gegensätzen zwischen Judentum und Christentum geprägt. Wie kam es dazu? Wie verstanden dagegen Jesus, Paulus und andrerseits Luther ihre Bibel? Bildet AT und NT überhaupt eine Einheit und welche Folgen hat dies für unsere Beziehung zu Israel?
In dem Seminar wollen wir diese Fragen diskutieren und aus einem neuen Blickwinkel zu eventuell überraschenden biblischen Antworten kommen.

Von Israel lernen:
Warum der Blick durch die jüdische Brille sich lohnt.

Unser Verständnis der Bibel und unsere Vorstellung von dem, was „christlich“ ist, sind geprägt durch 2000 Jahre Kirchengeschichte. Hinzu kommt ein getrübter Blick durch die lange Geschichte christlicher und insbesondere deutscher Judenfeindschaft. Zuletzt prägen auch Trends der Zeit und das Denken der Postmoderne unser Verständnis des Glaubens. Ein Blick „von außen“ kann da manchmal hilfreich und heilsam sein: Die Beschäftigung mit den jüdischen Quellen des Neuen Testaments und das Hören auf die Stimmen unserer jüdischen Geschwister hilft dabei, die Bibel mit unverstellterem Blick zu lesen und Einseitigkeiten des postmodernen Christentums zu erkennen und zu überwinden.  

Beduinen im Süden Israels
Eine vergessene Volksgruppe?

Sarah Sakhnini aus Nazareth arbeitet im Kontext einer messianisch-jüdischen Gemeinde in Arad unter Beduinen und schenkt ihnen Hoffnung und Licht durch die Gute Nachricht vom Messias Jesus.

Die Archäologie Jerusalems
Auf den Spuren von Hiskia, Salomo und Abraham

Millionen von Menschen pilgern jedes Jahr nach Jerusalem, um den Ursprüngen ihres Glaubens nachzuspüren. Doch durch die Jahrtausende wurden Heiligtümer über Heiligtümer gebaut, die Stadt ist ein buntes Mosaik der Religionen, Kulturen und Epochen. Roller wirft einen Blick auf die Zeit des Alten Testaments, die man an manchen Stellen noch erblicken kann oder die bei Ausgrabungen erschlossen wurde. Er beleuchtet die unterirdischen Gänge der Wasserversorgung in der Davidstadt, zeigt mit zahlreichen Bildern die Überreste aus der Zeit des Tempels Salomos und geht sogar hinunter auf Treppenstufen, die möglicherweise aus der Zeit Abrahams stammen und die uns an den Priesterkönig Melchisedek von Salem erinnern – die frühesten Ursprünge Jerusalems.

Israel und der Gott der Wunder