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Inspiration

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14.03.–19.03.2021

Wir werden die Bergpredigt neu verstehen lernen. Dadurch können wir die Lehre Jesu in unseren Alltag integrieren und die kostbaren „Ich aber sage euch“-Worte nicht als einen Affront gegen das Gesetz, sondern als Ergänzung und Vertiefung der Thora (die Weisung) Gottes begreifen.
© Anatoli Uschomirski

Anatoli Uschomirski
Der Gründer und langjährige Leiter der jüdisch-messianischen Gemeinde „Schma Israel“ arbeitet heute als Theologe beim „Evangeliumsdienst für Israel (EDI)“. Dabei setzt er sich für die Versöhnung zwischen Deutschen und Juden ein.

Seit Jahrtausenden lesen und studieren Christen die Bergpredigt. Für viele Juden ist sie leider ein Tabu, weil sie das Neue Testament nicht lesen. Bei der christlichen Deutung werden jedoch kaum die jüdische Denkweise und die jüdischen Auslegungsmethoden berücksichtigt. Dabei ist die Bergpredigt ein durchweg jüdisches Dokument. Jesus, der sie seine Jünger lehrte, war Jude. Um den ursprünglichen Sinn der Bergpredigt zu begreifen, müssen wir sie unbedingt aus einer jüdischen Perspektive betrachten und den hebräischen Kontext kennen lernen. Auch die Parallelen aus der hebräischen Bibel und den außerbiblischen frühjüdischen Quellen sind wichtig, um diese Predigt richtig zu verstehen.

Beginn: 18.00 Uhr mit dem Abendessen, Ende: 13.00 Uhr nach dem Mittagessen

Diese Veranstaltung muss leider abgesagt werden.