Worshipmusic@FSJ/BFD
Zusatzangebot der Worship Academy

Newsletter November 2020

„Singet dem Herrn ein neues Lied“, heißt es in Psalm 96 und die Aufforderung wird auf dem Schönblick durchaus wörtlich genommen.

Sei es bei den zahlreichen Konzerten, der Arbeit der Schönblick Musikschule oder sei im Zuge der Worship Academy. In deren Rahmen werden am Schönblick Musiker und Tontechniker, die in der modernen christlichen Popmusik-Szene tätig werden möchten, ausgebildet. Sie bekommen die Möglichkeit sich geistlich, musikalisch und technisch weiterzuentwickeln und von echten Profis unterrichtet zu werden.

Mit diesem Schuljahr wird erstmals auch das Zusatzangebot „WorshipMusic@FSJ“ angeboten. Begeisterte Musiker können ihre Begabung ausbauen, erhalten gezielte Förderung und finden heraus, was einen guten Lobpreismusiker eigentlich ausmacht. Dabei sind Sänger ebenso willkommen wie Instrumentalisten. Inhaltlich entspricht das Angebot dem ersten Jahr der Lobpreismusiker-Ausbildung, die von der Worship Academy angeboten wird. Es umfasst sechs Wochenendseminare an der Academy, Bandcoaching und wöchentlichen Unterricht an der Musikschule Schönblick. Und es richtet sich ganz gezielt an die jungen Menschen, die auf dem Schönblick ihr Freiwilliges Soziales Jahr bzw. ihren Bundesfreiwilligendienst absolvieren.

Drei junge Frauen aus dem aktuellen Jahresteam haben die Chance ergriffen. Schulamith Käppeler ist eine der dreien. Seit sie auf dem Schönblick ist, nimmt sie einmal in der Woche Gesangsunterricht bei Elke Gelhardt. Von klein auf ist sie musikbegeistert und empfindet das Ausbildung als sehr bereichernd. „Mich haben einfach das Angebot und der Aufbau angesprochen“, erzählt sie „dass ich Einzelunterricht bekomme und gleichzeitig in der Lobpreisgruppe auch mit allen gemeinsam musizieren und lernen kann.“

Denn zu den Seminaren kommen Menschen aus ganz Deutschland auf den Schönblick, um gemeinsam zu musizieren. Tabitha Kautt erinnert sich an das Einstiegsseminar mit Alber Frey: „Es gab eine Zeit, in der instrumental improvisiert wurde, das war begeisternd und anspornend zu sehen, wie gut manche Menschen ihr Instrument beherrschen.“ Ganz deutlich zeigt sich in ihren Schilderungen, wie bereichernd sie das gemeinsame Musizieren mit andern erlebt hat. „Ich würde das Angebot auf jeden Fall empfehlen“, meint Schulamith „ich kann in so vielen unterschiedlichen Richtungen wachsen. Musikalisch, geistlich, individuell aber auch in der Gemeinschaft all derer, die die Worship-Ausbildung machen und in der Gemeinschaft der FSJler.“

Miriam Siegfried

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