Lobpreis und Anbetung gehen vom Schönblick aus weiter

Die Worship Academy trägt Früchte: Im Zuge des Gottesdienstes am 10. Juli wurden den ersten Absolventinnen und Absolventen die Zertifikate über ihre erfolgreich absolvierten Abschlussprüfungen überreicht. „Wir sehen jetzt die Ergebnisse unserer Arbeit", freut sich Rosely Maia angesichts dieses Meilensteins mit den frisch ausgebildeten Lobpreismusikern. In Seminaren und Kongressen hatten sie sich praktisch und theoretisch mit Lobpreis und Anbetung beschäftigt und blicken nun voll des Lobes auf die Zeit der Ausbildung zurück.

„Sehr bereichernd", lautet das Fazit von Robert Guder zur Ausbildung. Sowohl spirituell und im geistlichen Wachstum als auch in Bezug auf seine musikalischen Kompetenzen war die Worship Academy ein Gewinn für ihn und seine Entwicklung, beschreibt er. Seine neu erworbenen Fähigkeiten werden direkt in seinen Beruf einfließen. Denn Robert Guder ist im Dienst der Diözese Passau beschäftigt und wird zum einen als Leiter der dortigen Lobpreiskirche Christi Himmelfahrt aber auch als Referent in der Ausbildung neuer Lobpreisleiter auf seine Ausbildung zurückgreifen können. Diese einzigartige Art und Weise mit Gott in Kontakt zu treten, die er beim Lobpreis verspürt, die will er auch anderen ermöglichen und ihnen zu jener tiefen Glaubenserfahrung verhelfen, zu jener Glaubenszentrierung, die Lobpreis für ihn bedeutet.

Auch Amanda Schuler ist sich sicher, dass sie, was sie im Programm Worship@FSJ erlernt hat, fortführen wird. Schon während ihres freiwilligen sozialen Jahres im Waldkindergarten hat Amanda Schuler beim Musizieren mit den Kindern von der Ausbildung profitiert. Ursprünglich kam sie mit dem Wunsch ihre Gesangsausbildung zu vertiefen auf den Schönblick und in die Worship-Ausbildung. Spontan und ungeplant wurden daraus Gitarrenstunde. Inzwischen spielt sie nicht nur für die Waldkinder, sondern greift auch in der FSJBand in die Saiten. „Es ist cool zu sehen, wie ich mich entwickelt habe“, meint sie im Rückblick und darf – wie auch alle anderen – Absolventen zurecht stolz auf sich sein.