Erlebnisausstellung

100 Jahre Schönblick

Evangelium

Wache Hörer. Wirkende Worte.

Der gemütliche Pavillon ist ausgestattet mit zwei Hörstationen. Lauschen Sie dem, was die Bibel zu sagen hat. Denn das Evangelium ist eine frohe Botschaft, die Orientierung gibt. Haben Sie dem schon Gehör geschenkt?
An den Hörmuscheln bekommen Sie einen Einblick in Gottes Weg mit den Menschen. Der Pavillon ist von März bis Oktober tagsüber zugänglich.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16

Friede

Belastender Unfriede. Befreiendes Kreuz.

Steinplatten liegen vor dem Friedenskreuz. Auf ihnen stehen Begriffe, die Unfrieden ins Leben bringen. Welcher Begriff spricht Sie an? Ist es der Streit, die Krankheit oder die Trauer? Stellen Sie sich auf eine der Steinplatten. Schauen Sie auf zum Kreuz! Am Kreuz ist Jesus Christus gestorben. Er ist auferstanden. Mit einem Gebet können Sie Jesus sagen, was Sie belastet. Erleben Sie den tiefen Frieden Gottes - seinen „Shalom“.

Jesus Christus sagt: Was ich euch hinterlasse, ist mein Frieden. Ich gebe euch einen Frieden, wie die Welt ihn nicht geben kann. Lasst euch nicht in Verwirrung bringen, habt keine Angst. Johannes 14,27

Sehen Sie im Film, wie Christine und Martin Scheuermann Frieden erlebt haben.

Begegnung

Angeregte Gespräche. Anregende Geschichten.

Auf der Obstwiese steht eine offene Rundbank. Lassen Sie sich inspirieren von den Begegnungen auf dieser Bank - im wahren Leben wie in den Bibelstellen, die Sie hier finden. Wir wünschen Ihnen segensreiche Begegnungen auf dieser Bank - auch mit Gott.

Übrigens ist diese Bank aus Akazienholz gefertigt - so wie die Bundeslade, die im Alten Testament beschrieben wird. Hier wurden u.a. zwei Steintafeln mit den zehn Geboten aufbewahrt.

Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18,20

 

 

Glaube

Fließendes Wasser. Faszinierende Erfrischung.

Aus einem Steinbrunnen fließt frisches Trinkwasser. Stillen Sie hier von März bis Oktober Ihren Durst und denken Sie daran, dass auch Jesus unseren Lebensdurst stillen will. An Gott zu glauben ist wie Wasser zu trinken: Man verinnerlicht, was Leben gibt. Der Glaube ist für den Christen lebensnotwendig. Er belebt und erfrischt.

Der Krug weist auf die unerhörte Begegnung zwischen Jesus und einer Samariterin hin. Mit ihrem Krug soll sie für Jesus Wasser aus dem Brunnen schöpfen. Dabei erhält sie Wasser, das ihren Lebensdurst stillt und lässt - sicher vor lauter Aufregung - ihren Krug am Brunnen zurück. Finden Sie ihn?

Lesen Sie das ungewöhnliche Gespräch hier nach!

 

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Hebräer 11,1

Christen aus dem Werk und der Gemeinde Schönblick berichten:

 

 

Viele Menschen haben das Wasser des Lebens, das Jesus Christus gibt, schon erlebt. Ihr Glaube hat für sie große Bedeutung und ist ein festes Vertrauen auf Gott.

Orientierung

Rauschender Wald. Überraschender Ausblick.

Schnüre formen eine Zeltstruktur im Wald. Sie fasziniert besonders bei Dunkelheit. Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise im Schönblick-Wald (unterhalb des Forums, zum Tal hin)! Auch die Bibel gibt Orientierung im Dunkel dieser Welt. Wagen Sie einen Perspektivwechsel.

Gott spricht uns zu: „Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.“ Psalm 32,8