Wald wird Kinderglück

Evangelischer Waldkindergarten

Wald macht Kinder glücklich - Natürlich! Gott sei Dank!

Jeder Tag ein Abenteuer, hinter Baumstumpf und Felsbrocken immer Neues entdecken, jubelnd in die Laubhaufen springen, an Kletterbäumen und Schluchten sich ausprobieren: Für Waldkinder ist kein Weg zu steinig, kein Dickicht zu dicht und kein Abhang zu steil. Gemeinsam bestehen sie die Herausforderungen und kommen überall hinauf und hinunter, als Freunde unterwegs durch dick und dünn.

Wald: das schönste Kinderzimmer - Natürlich! Gott sei Dank!

Waldkinder finden alle Spielsachen, von denen sie träumen: Mondrakete, Forschungsschiff, Zwergenhaus, Restaurant, Pferd, Lagerfeuer, Ritterburg, all das und vieles mehr verbirgt sich in der alten Baumwurzel. Tote Bäume, Blätter, Sand und Lehm, Wasser und Schlamm, Farnkraut, Binsen, Blüten, Stöcke: Waldkinder spielen mit allem immerzu und immer neu. Mit diesen Spielsachen lernen sie kreativ und eigenständig denken und handeln.

Wald macht Kinder wetterfest - Natürlich! Gott sei Dank!

Waldkinder lieben jedes Wetter, weil sie jedes Wetter spüren. Jedes Wetter ist schön: ganz schön nass, ganz schön matschig, ganz schön warm, ganz schön windig, ganz schön sonnig, ganz schön kalt, ganz schön gesund ...

Wald macht Kinder staunen - Natürlich! Gott sei Dank!

Waldkinder liegen auf dem Rücken im Moos und schauen in den Himmel, lauschen dem Rauschen des Windes in den Wipfeln, blinzeln in die Sonne und werden ganz still. Ehrfürchtig betrachten sie einen Keimling oder die brütende Amsel im Nest. In sich versunken lassen sie den Sand rieseln oder streicheln den Baum mit Lehm ein. Sie schnuppern den Holunderblütenduft, begrüßen achtsam die Erdkröte nach ihrer Winterruhe und folgen den Spuren des Rehs oder freuen sich über die Schnecke am Wegrand.

Wald macht Kinder reich - Natürlich! Gott sei Dank

Waldkinder suchen und finden fantastische Schätze im Wald und tragen sie froh nach Hause: Stöcke, Steine, Moos, Wurzeln, Rinden, Samenkörner oder Lehmkugeln, fantasievoll verwandelt in Bohrmaschinen, Feuerwehrschläuche, Edelsteine, Lasso, Computer, Kissen, Schokoladenkuchen und vieles mehr.

Wald macht den Tag zum Waldtag - Natürlich! Gott sei Dank!

„Guten Morgen! Schön dass DU da bist!“ Spielen, Werken, Malen, Lesen in und um die Hütte, so beginnt der Kindergartentag. Sind alle Kinder da, erleben wir eine richtig gute Gemeinschaft im Morgenkreis: „Wir gehören zusammen, du gehörst dazu, keiner soll allein sei, wichtig bist auch du!“ Wir singen, tanzen und feiern miteinander, erzählen Geschichten, denken gemeinsam über uns wichtige Themen nach und führen Gespräche, wir spielen und lernen und danken Gott für den neuen Tag. Dann heißt es „Los gehtʻs!“ mit dem Rucksack und gutem Schuhwerk ab ins Eichenwäldchen, zum Aussichtsplatz, zur Sprunggrube, zum Abenteuerweg oder wie auch immer die geliebten Plätze benannt werden. Manchmal geht es auf „Expedition“ durch unwegsames und noch „unerforschtes" Gebiet, im Sommer auch mal barfuß durch den Bach. Aber immer gibt es dann die Vesperrunde und anschließend Spiel nach Lust und Laune. Je nach Gelände rutschen und klettern wir, bauen Lager und Hütten, kochen und graben. Oder wir verstecken uns, suchen geheime Plätzchen, erforschen und untersuchen etwas oder wir erleben im Rollenspiel unendliche Geschichten. Vollbepackt mit gefundenen Schätzen treten wir rechtzeitig den Heimweg an, weil gegen Mittag Mamas und Papas an der Hütte auf die Kinder warten.

 

Wald macht Kindergarten zum Waldkindergarten Schönblick

20 Kinder ab 3 Jahre
Öffnungszeiten: 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Schutzhütte am Waldparkplatz Franz Konrad Straße beim Schönblick

 

„Lustig bunte Vögel im Wald gesichtet“

Besondere bunte Vögel konnten dieses Frühjahr im Waldkindergarten beobachtet werden. Ihr fröhliches Gezwitscher hat so manchen Gast herbeigelockt. Und wenn bunte Vögel und neugierige Gäste zusammenkommen, dann gibt es manchmal ein fröhlich buntes Vogelhochzeitsfest. Natürlich musste Vogelweibchen zunächst ganz zaghaft anfragen beim Vogelmännchen, welches soeben aus voller Kehle sein Lied gesungen hatte. „Guten Tag, guten Tag, ist es schlimm, wenn ich frag, ob der Platz neben dir hier noch frei ist?“ Und natürlich antwortete Vogelmännchen: “Guten Tag, guten Tag, ist es schlimm, wenn ich sag: Setz dich hin, weil doch gar nichts dabei ist!“ Und natürlich haben dann alle, die bunten Vögel und die neugierigen Gäste, mitgeholfen, ein zauberhaftes Fest vorzubereiten: die einen haben die Hochzeitstorte gebacken, die anderen den Brautschmuck geflochten, die Tische wurden geschmückt und Gastgeschenke gestaltet, das Hochzeitstor mit Blumen umbunden, Glückwünsche geschrieben und die Musikanten haben ein eigens für das Fest komponiertes Lied vorgetragen. Selbst ein Nest ward für das Vogelpaar von den fleißigen Nestbaumeistern gebaut, kuschelweich, mit Moos gepolstert. Alsbald hieß es dann: „Brüten, brüten, immer nur brüten, das Nest behüten…“. Mit diesem zarten, liebevoll gespielten und fantasievoll gestalteten Singspiel von Rolf Kempowsky haben die Waldkinder und ihre Eltern in diesem Jahr wieder einmal ein ganz besonderes Kindergartenfest erleben dürfen, das uns allen in freudiger Erinnerung bleiben wird. Und wenn’s Brüten den Vögelchen auch Mühe bereitet hat und noch dazu die unermüdliche Futtersuche, so wollen wir doch von eins von den Vögeln lernen:
… sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?
Matthäus 6:26

Waldweihnacht 2016

Die Übernachtung der Großen 2016
Erlebnisse im Finsterwald

Nach und nach trudeln sie ein, unsere Großen, bepackt mit Iosmatte und Schlafsack und einer ganzen Portion Aufregung. Jeder weiß schon, wo er schlafen möchte, Beni und Simon oben, Clara, David und Jonathan unten. Eine ganz neue Gruppenkonstellation. Es zeigt mir, wie dynamisch diese kleine Gruppe ist. Eigentlich kann jedes Kind mit jedem gut spielen und immer wieder finden sich unterschiedliche Kinder zusammen.

Das Gepäck wird hin und her sortiert, bis alle ein gemütliches Plätzchen gefunden haben und zufrieden sind. Wie wollen wir unsere gemeinsame Zeit gestalten? fragt Joachim, als wir alle in der Runde zusammensitzen. Gemeinsam besprechen und planen wir. Wie staunen nicht schlecht, die Kinder haben selber Kreisspiele vorbereitet. [...]

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Hände

 
 
 

Die kleine Maus sucht einen Freund
Ein Bilderbuch der Waldkinder und ihrer Eltern angelehnt an das Bilderbuch von Eric Carle

Nebel-Wald

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Lieblings-Bibelgeschichten

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Hörbe Hutfest im Wald

Hmh, das schmeckt lecker!

Kinder des Evangelischen Waldkindergartens Schönblicks pressten Apfelsaft.

Schon vor zwei Wochen pflückten die Kinder und freiwillige Erntehelfer im Apfelgarten des Schönblicks kistenweise Äpfel. Insgesamt kamen ca. zwei  Tonnen zusammen. Als „Lohn“ gab es einen ganzen Bollerwagen voll Äpfel für den Waldkindergarten. Daraus kochten die Kinder über dem Feuer Apfelmus und backten Kuchen. Alles schmeckte so wunderbar, dass die ganze Aktion wiederholt werden musste. Der Großteil der Äpfel wanderte allerdings ungekocht und ungeschnippelt als „Versucherle“ in die Mägen der Kinder. Die Äpfel waren einfach zu köstlich. Deshalb waren auch nach zwei Wochen alle Äpfel aus dem Bollerwagen verspeist. Da kam es gerade recht, dass Claus Löffler, der Hausmeister des Schönblicks, die Kinder des Waldkindergartens diesen Dienstag wieder um Hilfe bat. Eine mobile Apfelsaftpresse hatte auf dem Schönblick Halt gemacht. Jetzt galt es die gepflückten Äpfel auf das Förderband zu schütten und ihrem Weg durch die Apfelsaftmaschine zu folgen: Waschen, Kleinschnippeln, Pressen, Erhitzen und Abfüllen. Und auf der anderen Seite kam dann der fertige Apfelsaft heraus: Insgesamt knapp 1500 Liter. Bei dieser Menge machte es dann auch nichts aus, dass die Kinder ausgiebig probierten. Das einstimmige Urteil lautet: Hmh, das schmeckt lecker!

Wie in der Sendung mit der Maus – nur live!

Waldkindergartenkinder besuchten das Sägewerk Kolb in Hönig bei Spraitbach

Die Kinder des Evangelischen Waldkindergartens Schönblick haben eine besondere Beziehung zu Bäumen. Sie sind für sie Klettergerüst, Balancierbalken und Spielort. Doch zur Realität eines Waldkindergartenkindes gehört auch, dass ein Baum gefällt wird. Dies geschah in größerem Umfang in den letzten Wochen in ihrem „Waldkindergartenrevier“ im Taubental. Ein Grund für die Kinder sich zu fragen, was mit diesen gefällten Bäumen geschieht.
Die Antwort darauf erfuhren sie im Sägewerk bei Hönig. Dort trafen sie Herrn Kolb, der ihnen erklärte, wie aus einem Baumstamm Bretter und Balken werden. Und da man alles viel besser kapiert wenn man es auch sieht, zeigt er den Kindern sein komplettes Sägewerk. Die vorbereitenden Maßnahmen zum Sägen sind: Fräsen des Baumfußes, Abschälen der Rinde, Vermessen und Ablängen der Baumstämme. Danach geht es in die Sägehalle. Dort laufen die mächtigen Baumstämme durch eine Gattersäge und die daraus entstandenen Baumteile anschließend durch weitere Sägen. Das Ergebnis: Balken und Bretter in unterschiedlichen Maßen. Während die Balken per Hand verladen werden, werden die Bretter über ein Förderband zu einer riesigen Sortier- und Stapelmaschine transportiert. All das brachte die Waldkindergartenkinder mächtig zum Staunen, da man solche Sachen sonst nur aus der Sendung mit der Maus oder ähnlichen Formaten kennt. Überall sah man große und gebannte Augen und vorsichtige Bewegungen, die sicherlich den mächtigen realen Maschinen zuzuschreiben waren. Die Waldkindergartenkinder freuten sich, so etwas einmal in Echt erlebt zu haben und bedanken sich herzlich bei Herrn Kolb. Die nächste Exkursion führt die Waldkindergartenkinder zur Zimmerei Hägele, denn sie sind sehr gespannt, was man aus diesen Bretter und Balken alles bauen kann.

Vernissage im Waldkindergarten: „Wir malen an die Wände mit Erde und mit Lehm....“

...trällerten die Waldkinder des Evangelischen Waldkindergartens Schönblick zur großen Vernissage ihrer Kunstwerke, die bis Ende Mai in der Gemeindeetage des Schönblicks unter dem Titel: "Fabelwesen“ zu sehen sind. Aber nicht nur mit Lehm malen die Waldkinder - sie malen auch mit echter Farbe, selbst angerührt, auf große Bögen Papier gestrichen - und sie malen mit der Schere wie Henri Matisse. Denn von Matisse haben wir es gelernt, wie herrlich ein Rot oder Blau oder Gelb sich anfühlt und wie man aus den Papierschnipseln - den großen und kleinen - fantastische Bilder entstehen lassen kann. Und von Frederik, der Maus, haben wir gelernt, wie wichtig es ist, die Farben des Sommers zu sammeln für den dunklen, öden, grauen Winter. Wenn dann im Winter der Wald schwarzbraun und duster durch die große Scheibe in unsere Waldhütte hereinschaut, dann wandern die Waldkinder durch herrlich bunte Fantasiewelten: Sie erfinden fantastische Geschichten, bauen zarte Zelte aus weichen seidenen Tüchern, wo sie mit ihrer Erzieherin auf eine Traumreise gehen und malen, was ihnen gerade so einfällt, während im Ofen das Feuer gemütlich knistert. Und so sind auch die lustig bunten Fabelwesen entstanden, Collagen aus Kleisterpapier, die nun eingerahmt in Glas dem Betrachter ein fröhliches Schmunzeln entlocken. Denn eins ist sicher: Wald schenkt Kindern Fantasie, weil die Kinder sich all ihr Spielzeug aus einem Stück Baumholz immer selbst erfinden, ausdenken und verwandeln müssen. Ebenso sicher ist das andere: Gott hat Freude daran, wenn fantasievolle Kinder sich fantastische Welten ausdenken - schließlich hat er es ihnen ja vorgemacht.

Stockgeschichten

 

 

Joachim Wagner

Als Kind liebte ich es durch die Natur zu streifen und hinter jedem Baum oder Busch etwas Neues zu entdecken: Da gab es Mauselöcher, Froschtümpel, besondere Steine oder Pflanzen. Mit meinem Bruder und den anderen Freunden aus der Nachbarschaft erlebten wir jeden Tag neue Abenteuer: Kletterbäume, Wasserfälle oder Höhlen. Ich bin Gott dankbar dafür, dass ich eine solche unbeschwerte Kindheit erleben durfte. Glücklicherweise gruben sich diese vielen tollen Erlebnisse tief in mir ein, so dass ich die Begeisterung, die meine eigenen Kinder und die Waldkindergartenkinder heute bei den gleichen Aktivitäten verspüren, nach wie vor fühlen kann. Nur mein Blickwinkel hat sich etwas verändert. Jetzt sehe ich im kindlichen Spiel und der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt nicht nur den Spaß, der es für mich früher war, sondern auch die Bedeutung dahinter: die Kreativität beim Rollenspiel, das kooperative Verhalten beim gemeinsamen Bezwingen eines Steilhanges, die elementaren Sinneserfahrungen beim Matschen und das Experimentieren mit mechanischen Grundsätzen beim Brückenbau. Nach 20 Jahren Arbeit als Erzieher, davon 12 Jahre als Kindergartenleitung, bin ich davon überzeugt, dass der Wald ein idealer und unerschöpflicher Lern- und Erfahrungsraum für Kinder ist. Deshalb freue ich mich jeden Tag mit den Kindern dorthin aufzubrechen und Gottes Schöpfung erleben zu dürfen.

Franziska Schlötterlein

Ich bin seit frühester Kindheit an, eine begeisterte „Draußenspielerin“ und verbrachte meine freie Zeit am liebsten mit meinen Freunden bei Spielen aller Art im Freien.
Diese zwei Aspekte, Kinder und Natur zogen sich durch meine Kindheit und Jugendzeit, prägten und formten meine Persönlichkeit.
Eine tragende Rolle spielt dabei auch der christliche Glaube, mit dem ich aufwachsen durfte. Bereits in jungen Jahren wusste ich, welchen Beruf ich einmal ergreifen wollte. Gerne engagierte ich mich auch als Mitarbeiterin bei den Pfadfindern, bei verschiedenen Freizeiten und am Kindergottesdienst in meiner Heimatgemeinde.
Im Jahr 2016/2017 bekam ich die Möglichkeit in Ägypten in einem christlichen Kindergarten mitzuarbeiten und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Nun freue ich mich als Erzieherin im evangelischen Waldkindergarten Schönblick die drei Aspekte, Kinder, Natur und Glaube vereinen zu können. Des Weiteren bin ich gespannt auf die gemeinsamen Abenteuer in Gottes genial erdachter Schöpfung.

Charlotte Vosseler

Ich bin sehr gespannt auf dieses Jahr, das ich als FSJlerin im Waldkindergarten verbringen werde.
Ich freue mich darauf zu spielen, zu lachen, zuzuhören, zu rennen, zu werkeln, zu buddeln, zu malen, im Matsch zu spielen und viel mehr.
Während meiner Schulzeit habe ich eine Jungschar geleitet und festgestellt, wie sehr mir sowohl die Arbeit mit Kindern, als auch die Liebe Gottes am Herzen liegen. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich in diesem Jahr beides weiterhin leben kann, und hoffe, dass es den Kindern und mir zum Segen wird.

 

Aktuelle Informationen

Hier finden Sie aktuelle Infos zum Download:

Flyer

InfoFLYER_WaKi2013.pdf
Überblick und Kurzinfos.

Konzeption
Waldkindergartenkonzeption_web.pdf
Ausführliche Beschreibung und Infos über Struktur, Tagesablauf und zum Pädagogischen Konzept.

Gebührenordnung

Gebuehrenordnung.pdf
Kindergartenbeiträge und Geschwisterstaffelung.

Anmeldeformular
Anmeldeformular.pdf
Aufnahme im September zu Beginn des neuen Kindergartenjahres

 

Kontakt

Evangelischer Waldkindergarten Schönblick
Willy-Schenk-Straße 9
73527 Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171 9707-444
waldkindergarten@schoenblick.de

Gemeindebüro:
Tel.: 07171 9707-440
kontakt@schoenblick-gemeinde.de
Bürozeiten des Gemeindebüros:
Dienstag:09.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag: 09.00 - 12.00 Uhr

Hier finden Sie eine Anfahrtsbeschreibung.

Finanzielle Unterstützung:
Spendenkonto • KSK Ostalb
IBAN: DE61 6145 0050 1000 5225 56 • BIC: OASPDE6A

Unterstützung wird Lebenstil

FSJ oder BFD auf dem Schönblick
Jedes Jahr unterstützen uns viele junge Leute im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres oder Bundesfreiwilligendienstes. Ein Jahr lang zusammen mit 30 anderen jungen Leuten das Leben auf eine ganz neue Weise erfahren. Absolviere dein FSJ im Waldkindergarten oder in 5 anderen Breichen!

Informiere dich hier über die verschiedenen Bereiche...

 

 

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